Marketing und Vertrieb
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SEO für Onlineshops, Suchmaschinenoptimierung, Ranking

Suchmaschinenoptimierung für Onlineshops

Für den Onlinehandel sind Suchmaschinen meist ein wichtiges Fundament, um Besucher und somit potentielle Käufer auf die eigenen Seiten zu bekommen. Viele Shopbetreiber aber auch Shopgründer vernachlässigen das Thema Suchmaschinenoptimierung stark oder begehen zum Teil gravierende Fehler, die sich nachteilig auf die Positionierung auswirken können. SEO sollte für die Marketingstrategie des Onlineshops immer präsent sein, doch ist hier eine langfristige Strategie meist nachhaltiger als das kurzfristige Drehen an irgendwelchen Stellschrauben.


Wir möchten an dieser Stelle darauf verzichten einen Leitfaden für die Optimierung der eigenen Seite zu erstellen, vielmehr möchten wir Shopbetreibern nahe legen, welche Stellschrauben zu beachten sind und welche Besonderheiten es für Onlineshops gibt.


SEO Grundlagen für Onlinehändler

Betreiber von Onlineshops müssen sich zum Teil mit vollkommen unterschiedlichen Problematiken gegenüber Portal- oder Blogbetreibern beschäftigen. Ein Portalbetreiber, der häufig ein bestimmtes Content Management System (z.B. Wordpress, Joomla) nutzt, hat andere (und zum Teil kostengünstigere) Möglichkeiten zur Suchmaschinenoptimierung als ein Shopbetreiber mit einem nicht so häufig verbreiteten Shopsystem. Für Onlinehändler ist das Thema SEO in einigen Bereichen daher auch meist komplexer, als für klassische Blogs oder Magzin-Seiten.


Offpage und Onpage-Optimierung

Für diejenigen Leser, denen die Begriffe Offpage- und Onpage-Optimierung nicht geläufig sind, möchten wir eine kurze Einführung voranstellen.


Für jede Website gibt es zwei Wege, die das Ranking in Suchmaschinen sowohl positiv wie auch negativ beeinflussen können. Bei der Offsite-Optimierung werden Maßnahmen getroffen, die außerhalb der eigenen Webpräsenz stattfinden. Hierzu zählen vor allem der Backlink-Aufbau oder die aktive Teilnahme in und an sozialen Netzwerken. Beispielsweise kann ein Webshop für Heimtierbedarf schauen, ob er auf themenbezogenen Seiten anderer Webpräsenzen (z.B. Tierforen, Tiermagazine) einen Link setzen kann, der zu seinem Shop weiterleitet.


Der zweite Weg, um Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren ist die so genannte Onpage-Optimierung. Darunter verstehen sich Maßnahmen, die auf der Webpräsenz selbst beeinflusst werden können. Diese Art der Suchmaschinenoptimierung hat in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen, da viele Suchmaschinen nicht nur das Backlinkprofil als relevantes Rankingkriterium sehen, sondern eben auch, wie lesbar die Seite ist, wie qualitativ hochwertig die angebotenen Inhalte sind und wie diese Inhalte für die Besucher letztendlich aufbereitet sind. Typische Maßnahmen im Onpage-Bereich sind die Optimierung der Meta- und Title-Tags, die Schaffung einer sinnvollen internen Verlinkung, die korrekte Bezeichnung von Bildattributen, die Optimierung des Contents selbst sowie die Schaffung einer durchdachten Dokumentstruktur.


SEO zählt sicherlich zu den Online-Marketing-Maßnahmen, die als durchaus herausfordernd bezeichnet werden können. Neben einer großen Portion Fleißarbeit wird auch für viele unterschiedliche Bereiche ein technisches Grundverständnis vorausgesetzt.




Suchmaschinenfreundlichkeit von Shopsystemen

Die Auswahl der Shopsoftware sowie dessen Version haben großen Einfluss darauf, wie sich der Onlineshop Onpage optimieren lässt. Grundsätzlich lassen sich zwar allen notwendigen Maßnahmen mit jedem Shopsystem umsetzen. Allerdings hängt die Umsetzung vieler Maßnahmen sehr stark von der Kenntnis der Shopsoftware sowie von den eigenen Programmierkenntnissen ab. Einige Hersteller bieten zudem gesonderte SEO-Module an, mit der sich verschiedene Einstellungen oder Meta-Angaben individueller darstellen lassen.


Shopbetreiber sollten vor allem darauf achten, dass sich die Title-Tags sowie Meta-Angaben (v.a. die Meta-Description) den Shop- bzw. Produktseiten entsprechend anpassen lassen. Diese spielen nicht nur direkt für die Suchmaschinen eine Rolle, sondern auch indirekt für die potentiellen Besucher, da diese auf den Google Suchergebnisseiten (SERPs) ausgegeben werden. Klingt eine Seitenbeschreibung nicht relevant genug für einen Nutzer, so wird er darauf nicht klicken. Viele Shopsysteme tun sich hiermit leider immer noch verhältnismäßig schwer, so dass sich diese Stellschrauben entweder nur über Umwege (z.B. zusätzliches Shopmodul) oder durch eine Agentur ändern lassen.





Weitere Punkte, die das Ranking in Suchmaschinen beeinflussen und stark von der installierten Shopsoftware abhängen, sind die technische Performance und die Benutzerfreundlichkeit. Beispiele hierfür sind die Ladezeiten des Onlineshops, suchmaschinenfreundliche URLs, die Erzeugung dynamischer Sitemaps und die Möglichkeit so genannte Canonical-URLs zu generieren.

Das Beispiel mit den Ladezeiten ist u.a. ein Punkt der aktuell und wohl auch in Zukunft eine hohe Gewichtung erhält und erhalten wird. Dies ist auch insofern logisch, als dass potentielle Kunden den Shop schnell wieder verlassen, wenn sich die Seite nicht in einer angemessenen Zeit aufgebaut hat. Bei diesem Punkt muss jedoch immer das jeweilige Shopsystem mit dem verwendeten Hostingpaket bzw. Webserver in Verbindung gebracht werden. Ein Magento-Shop, der viel Freiraum für Entwicklungen lässt und gut skalierbar ist, benötigt jedoch im Vergleich zu vielen anderen Shopsystemen mehr Rechenpower. Betreibt man diese Software mit einem minderwertigen Hostingpaket, besteht das Risiko, dass sich die Ladezeiten verlängern. Die Folge können Rankingverluste sein.


Suchmaschinenfreundliche URLs – mitunter auch als sprechende URLs bezeichnet – sollten heute zum Standard eines guten Shops gehören. Ob, und inwiefern diese die Positionierung in den Suchmaschinen beeinflussen, wird unter Experten sehr kontrovers betrachtet. Einige SEO Spezialisten sind der Meinung, dass diese auch für das Ranking eine Rolle spielen, wohingegen andere der Meinung sind, dass diese keine bzw. nur eine geringe Rolle spielen. Große Einigkeit herrscht hingegen darin, dass sprechende URLs wichtig für die Benutzerfreundlichkeit und die Suchergebnisseiten relevant sind. Bei der Generierung der URLs sollte jedoch mit Verstand gearbeitet werden. Die Unterbringung mehrerer Keywords ist genauso wenig zu empfehlen, wie die Schaffung langer URL-Namen. Wichtig sind also Eindeutigkeit und Sinnhaftigkeit.


Natürlicher Aufbau von Backlinks

Backlinks, also die Verlinkung der eigenen Seite auf anderen Websites, sind ein klassisches Thema von Offpage-SEO. Viele Suchmaschinen wie Google sprechen den Backlinks nach Meinung einiger Experten zwar immer noch eine Gewichtung zu. Allerdings ist die Gewichtung nicht mehr so relevant, wie dies früher der Fall war. Vor zehn Jahren konnten Webseitenbetreiber durch die Schaffung massenhafter Backlinks ihre Rankings im großen Stile beeinflussen. Dem wurde jedoch (glücklicherweise) ein Riegel vorgeschoben, da viele Backlinks entweder keine Relevanz hatten oder im spamartigen Ausmaß gesetzt werden.


Mittlerweile kann das Setzen falscher Backlinks in Verbindung mit dem Erwerb solcher Backlinks sogar zu drastischen Rankingverlusten bis hin zur Deindexierung aus den Suchmaschinen führen. Google beispielsweise erkennt gekaufte bzw. künstliche Backlinks immer besser und bestraft Seitenbetreiber, da diese nicht mit deren Richtlinien übereinstimmen. Fazit: Backlinkaufbau ist zwar wichtig, sollte aber innerhalb des Regelwerks stattfinden.




Quelle: Google Qualitätsrichtlinien für Webmaster Richtlinien für Webmaster zum Thema Linktausch



Für kleinere Onlineshops ist das Thema Backlink Aufbau relativ schwierig. Betrachtet man einen Backlink jedoch als das, was es tatsächlich ist – nämlich eine Referenz von einer Seite – lassen sich durchaus einige Maßnahmen aktiv planen. Grundsätzlich verbreiten sich Links immer von selbst, wenn der Onlineshop beispielsweise Angebote oder Produkte hat, die es in anderen Shops nicht oder nicht in der Form gibt.


Besonders Foren geben häufig Empfehlungen über Onlineshops ab, wenn sie eine Kaufentscheidung fällen wollen oder wenn sie mit dem Service und dem Angebot zufrieden waren. Solche Links sind Shopbetreiber meist Gold wert, da sie nicht nur das Ranking beeinflussen sondern auch direkt zu Umsätzen führen können. Ziel sollte es daher sein, den eigenen Webshop so aufzubereiten, dass dieser von den Kunden als etwas Besonderes wahrgenommen wird. Auch das Vertrauen der Kunden in den Shop spielt hier eine große Rolle. Das mag vielleicht etwas allgemeingültig klingen, doch schaut man sich einige Foren an, wird dieser Sachverhalt ziemlich klar.


Andere Möglichkeiten an Backlinks zu kommen, ist als Experte auf anderen Portalen aufzutreten. Kennen Sie sich beispielsweise mit einem Produkt oder in einem relevanten Feld aus und können Mehrwert für Leser schaffen, gibt es mitunter auch Portalbetreiber, die bereits sind eine Plattform zu bieten. Auch aktives Netzwerken bei Messen, Vereinen oder Organisationen kann helfen, die eigene Seite bei anderen Personen und deren Website bekannt zu machen.


Produktdetails und Produktbeschreibungen

Relevante Produktbeschreibungen bringen nicht nur den potentiellen Käufern etwas, sondern auch den Suchmaschinen. Je mehr gute und gezielte Informationen über ein Produkt zu finden sind, umso höher ist die Chance, dass das Ranking positiv beeinflusst werden kann. Hier gilt: Was für Kunden gut ist, ist auch für Suchmaschinen gut.


In den Produktdetailseiten und Kategorieseiten des Onlineshops sollten also nicht nur Pflichtinformationen wie Preis, Maße und Abgabemenge stehen, sondern auch weitergehende Informationen, wie das Produkt beispielsweise zu bedienen ist, was das Produkt auszeichnet, was es von einem Konkurrenzprodukt unterscheidet und warum das Produkt es wert ist, gekauft zu werden.



Tipps und Tricks bei der Auswahl von SEO-Agenturen

Viele Shopbetreiber nutzen oder wollen den Service von Experten in Anspruch nehmen, da sie entweder über nur unzureichende Kenntnisse verfügen, oder die Suchmaschinenoptimierung schlichtweg zu zeitintensiv ist. Da sich auf dem Dienstleistermarkt Gut von Böse nur schlecht voneinander unterscheiden lassen, möchten wir einige Hinweise geben, um einen guten Dienstleister zu finden.


Schwarze Schafe erkennen

Als schwarze Schafe möchten wir Personen oder Agenturen bezeichnen, die entweder wissentlich nur auf Betrug aus sind und keinerlei Dienstleistung geben oder Agenturen, die sich als SEO-Experten ausgeben und im Gegenzug einen mangelhaften Service bieten.


Betrüger senden häufig Emails, in denen versprochen wird, die Website auf die ersten Plätze in den Suchmaschinen zu bringen. Meist wird so taktiert, dass der Quellcode der Seite optimiert wird, dass entsprechende Linktauschpartner vorhanden sind oder, dass die „Agentur“ eng mit einer Suchmaschine zusammenarbeitet. Der Vollständigkeit halber haben wir eine Email eines Betrügernetzwerks im folgenden Bild dargestellt.




Es gibt einige andere Signale, die auf schwarze Schafe schließen lassen. Vorsicht sollten in den folgenden Fällen geboten sein:

  • Wir bringen Sie unter die ersten drei Plätze
    Unser Kommantar dazu: Niemand kann diese Garantie geben. Andere Seiten betreiben höchstwahrscheinlich auch SEO, so dass die oberen Plätze immer umkämpft bleiben und somit niemals versprochen werden können.
  • Wir arbeiten mit einer Suchmaschine zusammen
    Unser Kommentar dazu: Diese Aussage dient in erster Linie dazu, Vertrauen zu erwecken. Suchmaschinen werden jedoch einen Teufel tun, um mit Agenturen zusammenzuarbeiten, die die Rankings derer Kunden beeinflussen
  • Unser Angebot bezieht sich auf die Optimierung des Quellcodes
    Unser Kommentar dazu: Technisch unversierte Shopbetreiber mögen hier jemanden mit Kompetenz erkennen, in aller Regel lauern hier jedoch Betrüger. Um den Quellcode moderner Shopsysteme für Onpage-SEO so zu verändern, dass es sinnvoll ist, bedarf es schon geballter Erfahrung und einer klaren Zuordnung, was konkret geändert werden soll
  • Die Angabe, dass eine hochwertige Leistung für unter 200 EUR zu haben ist
    Unser Kommentar dazu: Das mag verlockend klingen, ist aber eiskalter Betrug. Kein seriöser SEO-Dienstleister wird eine Optimierungsmaßnahme, die das Ranking nachhaltig verbessern soll, für unter 200 EUR anbieten. Solche Arbeiten sind einerseits zeitintensiv und teilweise auch investitionsintensiv und mit solch einem Budget nicht zu realisieren. Es nützt außerdem nichts oder nur wenig, SEO nur einmal machen zu lassen.


Auswahlprozess einer Agentur

Bei der Auswahl eines SEO-Dienstleisters sollten Sie zumindest in Ansätzen ein realistisches Ziel definieren können. Beispielsweise kann ein solches Ziel sein, dass sie ihre Reichweite und natürlich die Anzahl der Besucher, die Ihren Onlineshop besuchen, erhöhen wollen. Machen Sie sich im Vorfeld bewusst, wie Sie die Arbeit des Dienstleisters auch überprüfen können.


Möglich ist die Nutzung bestimmter SEO-Tools, die die Suchmaschinen-Sichtbarkeit darstellen und natürlich die Nutzung eines Webtracking-Tools, um die Auswirkungen in der Besucherstatistik direkt zu beobachten. Ändert sich die Sichtbarkeit des Onlineshops nach einer vorher vereinbarten Zeit nicht oder geht sogar nach unten, so ist der Dienstleister schlichtweg in den meisten Fällen wertlos (kurzfristig kann die Sichtbarkeit jedoch auch mal nach unten gehen).


Als Shop-Betreiber sollten Sie eine Agentur suchen, die auch Erfahrung mit SEO für Webshops hat. Fragen Sie also konkret nach, welche konkreten Anwendungsfälle die Agentur im Bereich Onlinehandel hatte.


Ein wichtiger Punkt, den wir auch immer wieder empfehlen, ist die telefonische Erreichbarkeit des Unternehmens. Reden Sie mit den Mitarbeitern persönlich. Vereinbaren Sie am Telefon auch, wie die Agentur ihre Arbeitsleistung und Erfolge mitteilt. Möglich ist hier ein entsprechendes Reporting, mit dem Sie sehen können, was die Agentur gemacht hat und welche Erfolge insgesamt zu verbuchen sind. Unternehmen, die per Telefon nicht zu erreichen sind oder gar keine Telefonnummer haben, sollten von vornherein gemieden werden.


Fazit: Eine gute Agentur, die sich auf Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing spezialisiert hat, wird immer versuchen transparent zu sein und bereit sein, die verwendeten Methoden zu erläutern. Außerdem wird eine seriöse Agentur niemals versprechen, innerhalb kürzester Zeit großartige Ergebnisse zu erzielen. Recherchieren Sie ggf. auch selbst nach, und prüfen, ob es im großen Stile negative Berichte über ein bestimmtes Unternehmen gibt.


Weiterführende Links:
[1]: Google: Einführung in die Suchmaschinenoptimierung. (PDF)


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Kommentare zum Thema

Sven George | 14.09.2017 07:22

Hallo. Ich habe diesen Artikel aufmerksam gelesen. Sehr sinnvoller Beitrag. Wir können uns gerne einmal austauschen. Wäre interessant, ich lerne gerne dazu.


Martin | 03.08.2018 03:46

Hey zusammen,

sehr umfassender und wirklich interessanter Artikel zum Thema SEO für Online-Shops. Finde das wirklich sehr verständlich erklärt und speziell für mich als Shopbetreiber eines kleinen Online Shops sehr hilfreich. Ich hätte da allerdings noch eine Frage zu eurem Artikel.

Seht ihr Links wirklich so auf dem absteigendem Ast? Habe auch schon häufig gehört, dass Links immer noch eine große Relevanz für SEO haben. Habe beispielsweise einen anderen spannenden Artikel einer Seo-Agentur zu SEO für Online Shops gelesen (https://www.seoagentur.de/seo-handbuch/seo-online-shops/) und dort steht praktisch genau das Gegenteil drin, dass der Erfolg eines Shops auch mit den Backlinks steigt und fällt. Bin jetzt etwas verwirrt ob ich meinen Fokus auf Links legen soll oder nicht, da man dort so viele verschiedene Meinungen hört.

Was meint ihr denn zu dem Thema?

Vielen Dank schonmal für eine Antwort

Grüße Martin



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